Die europäischen Tage des Kunsthandwerks 2018

22. März 2018

Die Form folgt der Fantasie 

Im Kunstgewerbemuseum widmen sich Künstler aus Berlin und Paris dem Thema „Transformation“. Was passiert, wenn sie ihren Ideen freien Lauf lassen? 

Fotos: Eric Valdenaire, Sarah Staiger, Milena Zara, Petr Krejcí, promo (7) 
Fotos: Eric Valdenaire, Sarah Staiger, Milena Zara, Petr Krejcí, promo (7) 
Von Aleksandra Lebedowicz
MAY BERNARDI

Gegensätze ziehen sich an. Das gilt besonders in der Mode. Kuschelige Pullis mit luftigen Feenkleidern aus Seide oder Chiffon kombiniert, sind gerade sehr angesagt. Modedesignerin May Bernardi treibt diese Idee auf die Spitze – und fügt zwei scheinbar ungleiche Materialien zu einem neuen Stoff. Durch das Nassfilzen lässt sie die kompakten Wollfasern mit der transparenten Seide eine herrliche Symbiose eingehen: von fest zu fließend, von roh zu filigran. Die Blusen und Kleider im Rollkragenlook, die daraus entstehen, umspielen den Körper, schmiegen sich sanft an die Haut und wirken sehr feminin. Weiche Farbverläufe in warmen Erdtönen wie Beige, Braun, gedecktes Grün und Terrakotta unterstreichen den spannenden Kontrast in Struktur und Haptik ohne zu langweilen.

www.maybernardi.com
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ALEXANDER PETKOW

Man nehme zwei Tischlerplatten, Wachs und historische handgedruckte Batikstoffe aus Indonesien und Pakistan. So simpel wie genial, das ist das Erfolgsrezept von Alexander Petkow. Seine Kommode „Paradies“ ist ein Inbegriff des minimalistischen Designs. Dank des verspielten floralen Dekors verströmt das Möbelstück dennoch einen Hauch vorindustrieller Romantik und erinnert an die Ästhetik der Wiener Werkstätte. Die 1903 gegründete Produktionsgemeinschaft, die zu den bedeutendsten Zentren des Kunsthandwerks im frühen 20. Jahrhundert zählt, orientierte sich am Vorbild der englischen Arts-and-Crafts-Bewegung. Der Anspruch, hochwertige und originelle Gegenstände herzustellen, die nicht nur schön anzusehen sind, sondern eine praktische Funktion erfüllen, zieht sich wie ein roter Faden durch Petkows gesamtes Werk.

www.petkow.com
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MARION HEILIG

Injektionsspritzen wecken für gewöhnlich keine schönen Assoziationen. In den Händen von Marion Heilig nehmen sie aber eine völlig neue Dimension an. Die Berliner Schmuckdesignerin zerstückelt und verformt sie, überzieht sie mit Gold und fügt sie sorgsam wieder aneinander. Aus Billigplastik entstehen elegante, anmutige Colliers – Upcycling vom Feinsten.

www.marion-heilig.de
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DAGMAR RIECHERS

Es gibt sie in jeder erdenklichen Ausführung. Aus Leder, Holz, Aluminium, Kunststoff, Edelmetall – und ab sofort auch aus handgefilzter Merinowolle. Modedesignerin Dagmar Riechers kann aus dem Material so gut wie alles zaubern. Warum also keine Kopfhörer? Ihre „Kopfmuschel“ schützt nicht nur vor Lärm und Kälte. Sie kann als stilvolles Accessoire herhalten. 

www.dagmarriechers.de
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ANNA BUTWELL

Schlangen üben seit jeher eine besondere Faszination auf Menschen aus. In der islamischen Kunst etwa imitierten Mosaike ihre Haut. Hornschuppen, die täuschend echt wirken, zieren auch Anna Butwells Armreif „Devolution“. Abgesehen von der reinen Optik, die etwas Bedrohliches und Urvertrautes zugleich vermittelt, hat das einen sehr tiefsinnigen Grund. Für die Metallkünstlerin symbolisiert das Reptilienmuster die Evolution und den Prozess des Werdens. Dass Veränderungen guttun, weiß Anna Butwell aus eigener Erfahrung. Nach zehn Jahren in der Film- und Fernsehindustrie nahm sie 2010 an einem Silberschmiedekurs teil. Da hat es sie gepackt. Kurz darauf studierte sie unter anderem an der Fitzgerald School of Jewelry in New York, baute 2012 ihr eigenes Atelier in Brooklyn auf, packte nach fünf Jahren ihre Koffer und ging nach Kreuzberg. Sie ist Teil der Künstlergruppe Volksluxus.

www.metalatelier.com
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MARIA MIOTTKE

Berlin, die Stadt der ewigen Baustellen. Was andere in den Wahnsinn treibt, brachte Maria Miottke auf eine Wahnsinnsidee. Inspiriert von den rot-weiß und gelb-schwarz gestreiften Absperrbändern kreierte die gebürtige Spreewälderin, die vor elf Jahren aus dem beschaulichen Lübbenau an die Spree zog, den Overall names „Die Baustelle“. Mehr als 350 Schnittteile hat sie dafür verwendet. Der Stoff lag quasi auf der Straße. Nun könnte man meinen, der bunte Herreneinteiler sei kaum mehr als ein lustiges Provisorium. Weit gefehlt! Beim genaueren Hinsehen offenbart sich die schnitttechnische Raffinesse. Das dürfte kein Zufall sein. Bereits während ihres Modedesignstudiums an der Kunsthochschule Weißensee lernte Miottke bei dem Meister der Dekonstruktion Vladimir Karaleev. Für die Popband Mia designte sie später Outfits für das Musikvideo „Alles neu“. Lust am Experiment gehört auch zu ihrer Arbeit dazu. Dabei wäre sie, wie sie selbst sagt, gern eine, die den Markt ein wenig aufheitert. Berlin ist als Fundgrube der perfekte Ort dafür. Schon Coco Chanel wusste: „Mode ist nichts, was nur in der Kleidung existiert. Mode ist in der Luft, auf der Straße.“

www.mariamiottke.portfoliobox.io
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CLAUDIA SCHOEMIG

Ein Blick genügt: Diese Frau hat eindeutig ein Faible für Gefäße. „Lass uns spielen“ lautet das Motto der neuesten Porzellanarbeiten von Claudia Schoemig. Und es scheint, als wäre das empfindliche Material dieser Einladung gefolgt. Von hoch und schlank bis flach und weit geöffnet ist alles dabei. Die teilglasierte Oberfläche glänzt je nach Lichteinfall. Selbstverständlich entwirft die Keramikkünstlerin auch Teller, Becher und Teeschalen. Gefertigt und verkauft werden sie seit nun sieben Jahren in der eigenen Werkstatt in Prenzlauer Berg.

www.schoemig-porzellan.de
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JEREMY MAXWELL WINTREBERT

Zart, elegant und hypnotisch: Die Leuchte „Molten“ erinnert an glühend heißes Glas, das am Ende einer Glasmacherpfeife baumelt. Wie eine Seifenblase. Seit drei Jahren fertigt Jeremy Maxwell Wintrebert in seiner Pariser Werkstatt solche Unikate.Um sein Handwerk zu perfektionieren, reiste er um die halbe Welt: nach Kalifornien, Venedig und Tschechien.



www.jeremyglass.com
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ALEXANDER ENNS

Zu viele Kabel auf dem Schreibtisch? Das Meisterstück von Alexander Enns löst das lästige Problem. Sein „Expleto“-Tisch verfügt über einen ausziehbaren Schubkasten sowie Steckdosen, die sich elegant hinter einer Klappe verbergen. Vorn befindet sich eine Klappe, die per Knopfdruck ein Tablar freigibt. So kann man bei Bedarf schnell und unkompliziert die Arbeitsfläche vergrößern. Für sein praktisches und optisch ansprechendes Möbelstück verarbeitete der Tischler edles Nussbaum- und Eichenholz.

Mobil: 0176 70 69 66 40, E-Mail: Sander01@ME.com 

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NORA KOVATS

Früchte, Korallen und Süßwasserperlen haben es ihr angetan. Was steckt im Inneren eines Grantapfels? Wie erblühen erste Knospen? Diesen und ähnlichen Fragen geht Nora Kovats bei der Entwicklung ihrer Schmuckkollektionen nach – und hält sie zunächst in Zeichnungen und Aquarellen fest. Bei der Ausführung verwendet sie anschließend die alte Kunst des Emaillierens. Dabei wird Glas oder Steinpulver mit Harzen vermischt und im Ofen auf Kupfer eingeschmolzen. Wie bei „Phönix: Feuerblume“. Die Miniskulptur besticht durch die fragile, organische Form. Vielleicht hat diese Nähe zur Natur auch etwas damit zu tun, dass die Künstlerin in Südafrika aufgewachsen ist. Heute lebt und arbeitet sie in Berlin. 

www.norakovats.com
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EKCELI

Prunkvoller geht’s wohl kaum: Dieser Wandschmuck des französischen Labels Ekceli entführt in eine magische Welt mit üppigen Landschaften aus Federn, Perlen und Kristallen. Und wurde obendrein nachhaltig produziert. Umweltfreundlich erzeugtes Leinen ist mit Kantillen bestickt, das Fell der Orylag- Kaninchen stammt aus verantwortungsvoller Zucht. Darauf legt Marie Berthouloux, die das Atelier 2013 in Nantes gründete, großen Wert. Der gute Ruf der Firma, die ihr Sitz heute in Paris hat, reicht weit über die Grenzen der Stadt hinaus. Die mit kunstvollen Handstickereien aufwendig verzierten Textilien werden nicht nur im Interieur verwendet. Auch bei Modedesignern sind die außergewöhnlichen Stoffe gefragt. 

www.ekceli.com
Bildung4u

Däumchen drehen 

Was Kinder beim Töpfern alles lernen können 

Gut gemacht. Christian Diller erklärt, wie man aus Ton einen Elefanten macht. Foto: Doris Spiekermann-Klaas
Gut gemacht. Christian Diller erklärt, wie man aus Ton einen Elefanten macht. Foto: Doris Spiekermann-Klaas
Ganz schönwuselig geht es an diesem Freitagvormittag in der Keramikwerkstatt Yad Chanah zu. Christian Diller nimmt’s gelassen – und verteilt zunächst blaue T-Shirts mit der Aufschrift „Ich bin ein Handwerker“ an die aufgekratzten Kinder. „Wir bemalen heute eure Elefanten“, ruft er in die Runde. Dafür sind die Erzieher Claudia Dörndorfer und Michal Borkowski mit ihren Schützlingen aus der benachbarten Kita angerückt. „Alle Ärmel hoch“, dirigiert der kleine Bruno, „wir sind die Arbeitsmänner.“ Dann macht er sich ans Werk.

„Siewaren schon ganz aufgeregt, wie die Elefanten aussehen“, sagt Claudia Dörndorfer. Bereits am Montag haben die Drei- bis Sechsjährigen die Tiere aus Ton gebastelt. „Das Material braucht Zeit zum Trocknen und Brennen“, erklärt Christian Diller und huscht währenddessen hin und her, gießt bunte Farben auf die Teller, stellt sie auf den großen Arbeitstisch und spornt die Kleinen an: „Traut euch, legt los!“

Seit einem Jahr führt Diller Kinder an die Arbeit mit Ton heran. Die Kurse finden im Interkulturellem Haus Pankowin der Schönfließer Straße statt. Die Werkstatt wurde ursprünglich vor 30 Jahren von dem Keramikmeister und Kulturwissenschaftler Chajim Grosser gegründet. Seit Januar 2017 gehört sie zu „Socius – die Bildungspartner“, einem Dienstleister für soziale und pädagogische Angebote. Im März vergangenen Jahres startete Diller erste Töpferworkshops mit Kindern. „Eigentlich bin ich Holzbildhauer“, sagt er. Während seiner Ausbildung arbeitete er zwar schon mit Ton. Das eigentliche Handwerk lernte er aber vom Werkstattgründer Grosser.

„In den ersten Stunden machen wir zusammen Daumenschälchen“, erklärt Diller. Diese spezielle Technik eignet sich besonders gut für den Einstieg. Dabei drücken Kinder mit dem Daumen ein Loch in eine kleine Tonkugel. Dann wird eine immer breitere Kuhle geformt. Diese Art von Feinmotorik werde heutzutage kaum vermittelt. „Noch vor 30 Jahren hätte man den meisten Grundschulkindern erklären können, das ist wie beim Backen. Heute kennt das kaum jemand“, sagt Diller, der an Nachmittagen auch Keramik AGs in den Schulen betreut. Manche wüssten nicht mal, was ein Kreis ist. Beim Töpfern kommedie Formgebung, überhaupt das Künstlerische, sehr indirekt an. Wichtig sei, dass Kinderihre eigenen Ideen ein bringen, Verantwortung übernehmen und den Respekt vor den Sachen der anderen lernen.

In Zukunft möchte Diller gern Thementageorganisieren, etwa zu Ostern oder in den Sommerferien. Zunächst sollten aber Schulen im Umkreis das bestehende Angebot wahr nehmen und Workshops buchen. Für eine Gruppe mit zehn Teilnehmern sind etwa hundert Euro fällig, inklusive Material. „Großes Ziel ist, dass eine öffentliche Schule mit uns ein langfristiges Projekt macht.“ Sei es eine Schulhofverschönerung, Mosaike oder das Geschirr für die Schulmensa. Als Künstlerwürde Diller die ganze Vermarktung ohne hin am liebsten abgeben. Und sich nur der Keramikwidmen.

„Ich brauche die Eselsfarbe“, meldet sich Ben plötzlich und reißt dabei die Rüssel ab. „Keine Angst, das mach ich wieder ran“, sagt Diller.

Aleksandra Lebedowicz

Kinderkeramikworkshop
Interkulturelles Haus Pankow
Schönfließer Straße 7
Prenzlauer Berg
Sonnabend, 24. März: 10 bis 12 Uhr.
Eintritt frei



Vom Wert der Dinge 

Gebrauchskunst zum Kaufen in der Villa Elisabeth  

Die schöne Maserung ist naturgegeben. Der edle Glanz kommt vom Polieren. Eine echte Knochenarbeit, und das darf man durchaus wörtlich verstehen. Denn der Schmuck, den Rainer Wiencke in den eleganten Glaskästen seines Showrooms in Prenzlauer Berg präsentiert, wird aus afrikanischem Büffelhorn gefertigt – direkt aus der Spitze herausgeschliffen; die sei das wertvollste Teil. „Es ist meine Spezialität, mit ungewöhnlichen Materialien zu arbeiten“, sagt Wiencke und zeigt auf eine schlichte schwarze Kette. „Kukui-Nüsse, hohl und extrem leicht.“ Spätestens jetzt wird klar: Die Grenzen zwischen Kunst und Handwerk sind oft nur schwer abzustecken.

„In Paris hat das Kunsthandwerk einen sehr hohen Stellenwert“, sagt Wiencke. In Deutschland sei diese Wertschätzung ein wenig verloren gegangen. Das soll sich nun ändern. Dafür setzt sich der Berufsverband Angewandte Kunst Berlin-Brandenburg (AKBB) ein. 2004 wurde er gegründet und hat inzwischen 80 Mitglieder. „Tendenz stetig steigend“, schiebt Wiencke hinterher, der im Vorstand sitzt. Woran liegt das? Vor vier Jahren habe es einenUmbruch gegeben, seitdem laufe es. „Da ist gerade eine neue Energie zu spüren.“

40 Künstler aus allen Bereichen präsentieren ihre Unikate 

Die Verkaufsausstellung „Echt – modern craft“, die von morgen an im Rahmen der Europäischen Tage des Kunsthandwerks in der Villa Elisabeth stattfindet, gehört dazu. Mehr als 40 Künstler stellen sich vor. Auch Rainer Wiencke wird mit seinen Horn-Colliers, Muschel-Ohrringen sowie Ringen mit Mondsteinen und Smaragden dabei sein. „Wir wollen das Kunsthandwerk wieder aus einer Nische holen“, sagt der Designer. Ziel des Berufsverbands ist es, eine Plattform zu schaffen, auf der sich alle Mitglieder gemeinsam präsentieren und eine engere Zusammenarbeit mit der Berliner Handwerkskammer aufbauen können.

Aus diesem Grund sind auf der „Echt“ Designer aus ganz unterschiedlichen Bereichen vertreten. Von Unikaten bis hin zu kleinen Serien: Allen Produkten ist der hohe handwerkliche Anspruch gemein. Das heißt aber nicht, dass bei der Ausführung nur alte Techniken zum Einsatz kommen; auch Neues wird ausprobiert. Wie bei der Hutmacherin Nada Quenzel, die auf sehr alten Holzformen moderne Modelle kreiert. Für das Experimentieren nimmt sie sich Zeit, hat schon Hüte aus leichtem Stroh oder gedrehtem Papier gestaltet. Für ihre aktuelle Herbst/Winter-Kollektion verwendete Nada Quenzel Haarfilz-Velours und Melusine. Kreative Impulse hole sie sich meist auf der Straße direkt vor ihrem Berliner Atelier, sagt sie. Einige außergewöhnliche Kreationen konnte die Designerin auch in Pariser Traditionsateliers ergattern.

Einem sehr speziellen Werkstoff widmet sich Ulrike Hamm. Die gelernte Gold- und Silberschmiedin, Jahrgang 1962, produziert echtes Pergament. 2014 eröffnete sie ihre eigene Werkstatt in Berlin. „Pergament ist kein Werkstoff von der Stange, der genormt geliefert wird. Es ist störrisch und unberechenbar“, sagt sie und schwärmt zugleich von den ungeahnten Gestaltungsmöglichkeiten. Es sei ein Material, das erobert werden wolle. Das gelingt Hamm hervorragend. In vielen kleinen Herstellungsschritten wie Trocknen, Färben und Goldschmieden lässt sie anmutige Formen entstehen.

Die Fertigung ist oft nur die letzte Etappe im Schaffensprozess. „Die eigentliche Entwicklung geht über Jahre hinweg“, sagt Rainer Wiencke, der schon seit 30 Jahren als Schmuckdesigner arbeitet. In der Zeit konnte er beobachten, wie alte Trends aufleben. „Als ich angefangen habe, hätte man einen Amethyst in Lila nicht verarbeiten können, weil er ein totaler ,Oma-Stein‘ war“, sagt er. Heute ist die Farbe wieder attraktiv und wird nachgefragt. Weil der Schmuck in Deutschland zu den hiesigen Bedingungen gefertigt wird, hat er natürlich seinen Preis. Bleibt aber bezahlbar, versichert Wiencke.

Aleksandra Lebedowicz

Villa Elisabeth
Invalidenstraße 3
Berlin-Mitte
23. März: 12 bis 20 Uhr
24./25. März: 10 bis 18 Uhr
Eintritt frei
mehr unter www.akbb.de

www.akbb.de
Handwerkskammer Berlin
Die Form folgt der Fantasie  Image 15
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