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Martinsgans 

08. November 2019

Deftig und fein, knusprig und frisch

Foto: panthermedia.net, Text: Friedrich Reip
Foto: panthermedia.net, Text: Friedrich Reip
Es ist wieder so weit: Wie in jedem Jahr beginnt mit dem Martinstag am 11. November die Martinszeit. Es ist eine Zeit des Gebens und Loslassens, die Zeit der Laternen – und für viele die Zeit für eine Martinsgans auf dem Tisch. Wir haben hier drei Vorschläge zusammengestellt, wie man die Zeit auch kulinarisch zum Erlebnis machen kann.

Im Weißen Röss’l in Lichterfelde etwa hat die Gänsezeit bereits begonnen. Täglich werden hier die knusprigen Gänsekeulen, Gänsebrüste und auch die halben Bauernenten langsam im Ofen zubereitet – ganz traditionell und mit hausgemachtem Rotkohl oder Grünkohl mit Kartoffelkloß als Beilage. Als Vorspeise gibt es eine Kürbiscremesuppe, verfeinert mit Kürbiskernöl und gerösteten Kürbiskernen, und zum Dessert schlesische Mohnpiele und klassischen Bratapfel. Begleitet wird alles von einem hausgemachten Glühwein.
Lüske Handels GmbH
Schon mit der Eröffnung vor 15 Jahren war es der Anspruch von Biolüske, mehr zu sein als einer von vielen Bio-Supermärkten. Es ist deshalb ein konsequenter Schritt, das Unternehmen umzubenennen, das heute für seine Fleischabteilung, sein Obst- und Gemüseangebot sowie seinen Fischwagen am Wochenende in der ganzen Hauptstadt als „Biolüske“ bekannt ist. Denn einfach nur „Bio“ gab es hier nie. „Lüske“ heißt es fortan einfach. Für das Unternehmen bedeutet das einen noch höheren Anspruch, wirklich gute Lebensmittel zu finden und anzubieten.

Wer seine Martinsgans lieber zu Hause isst, möchte dafür bestimmt das passende Getränk auf den Tisch stellen. Weinfreunde wissen es schon längst. An der BAB-Auffahrt Spandauer Damm gibt es bei Rindchen's Weinkontor, in den Räumen eines 140 Jahre alten Pferdestalls, viele unbekannte Weinentdeckungen zu machen.

Rindchen‘s Weinkontor Berlin
Weißes Röss‘l
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