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Martinsgans

11.11.2016

Deftig und fein, knusprig und frisch

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Foto: panthermedia.net
Nun ist es wieder so weit: Es ist Zeit für die Martinsgans. Vier Vorschläge, wo sie besonders gut schmeckt ... So kommt die Gans zum Beispiel in der Giraffe auf den Tisch, seit der internationalen Bauausstellung 1957 Inbegriff von Berliner Gastlichkeit. Ausgehfreudige treffen sich hier zu allen Jahres-, Tages- und Nachtzeiten, um Kleinigkeiten, Deftiges, Schlemmereien oder ab dem 11. November eben auch wieder die Martinsgans zu genießen und begleitend dazu eine vielfältige, erlebenswerte Getränkeauswahl.

Weinfreunde wissen es schon längst: An der BAB-Auffahrt Spandauer Damm gibt es in Rindchen’s Weinkontor, in den Räumen eines 140 Jahre alten Pferdestalls, viele unbekannte Weinentdeckungen zu machen. Die Weine im Sortiment stammen dabei häufig aus noch nahezu unentdeckten Gebieten, in denen aufopferungsvoll arbeitende Winzer in aller Stille große Qualitäten produzieren.

Englers Cafe & Restaurant
„Gans knusprig“ geht es auch am Botanischen Garten zu. Hier erwartet Sie das Restaurant Englers, das Sie kulinarisch und auch optisch verwöhnen möchte. In der Vorweihnachtszeit können Sie sich den knusprigen Gänsebraten aus dem Ofen mit Rot- und Grünkohl und Kartoffelklößen schmecken lassen. Eine excellente Weinbegleitung aus beliebten Anbaugebieten Deutschlands und Europas lässt das Menü zum vollen Erfolg werden.

Zu guter Letzt: Im Weißen Röss’l hat die Gänsezeit bereits am 1. November begonnen. Täglich frisch werden hier Gänsebrust und Gänsekeule, aber auch die halbe Bauernente zubereitet. Dazu gibt es Rotkohl oder Grünkohl und Kartoffelkloß. Als Vorspeise wird eine Kürbiscremesuppe gereicht und als Nachspeisen gibt es Mohnpielen und Bratapfel.
Giraffe Cafe
Rindchen‘s Weinkontor
Weißes Röss‘l
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